Das Domain von das Gericht

Bei verschiedene Laden wo ich gestern rein gelaufen bin – in die Niederlanden kann man in viele Städte auch am Sonntag einkaufen machen – haben die Verkäuferinnen mir mit Verachtung angeschaut. Wie immer sah ich ordentlich aus nur meine Schuhe waren ein bisschen veraltet. Interessant war das viele von diese Frauen in meine Nähe gesprochen haben über saubermachen. Ein von dem sagte wenn ich rein lief das Sie das aufgewischte Staub beim Kasse abladen werde.

Es ist wieder deutlich was die Verkäuferinnen auf mir Übertragen wollen. Ich soll ein Reinigungskraft sein der sich einfach nett angezogen hat und ich bin gar minderwertig um in Ihren Laden zu sein. Was Sie richtig wollen ist mir ein schlechtes Gefühl geben so das ich mehr bei Sie kaufen werd und das ist was Wertvoll für Sie ist. Das heißt das Sie glauben das Ihre Meinung über mir wichtig für mir ist. Das haben Sie gut gesehen weil ich habe eine deutlich Meinung über Verhalten wie dieses.

Leider ist dies nicht das erste Mal das etwas wie dies passiert. Ich habe das für das erste Mal erfahren bei mein letzen Verfahren fürs Gericht. Ich werde dar nicht viel über Verhandeln sondern zwei Sachen waren richtig Wahnsinnig. Das erste war das ein von die Strafrichter mir gefragt hat ob ich verstehe das der Staatsanwalt in das Verfahren das Gericht berat. Meine Antwort war ein einfaches: „Ja“.

Das zweite war ein Frage vom Vorsitzende. Wenn ich schon aufgestanden war behaupte ich das ich manchmal bereue das ich die Sache eingereicht habe. Der Frage vom Vorsitzende der folgte war ob ich die Sache aussitzen werde. Meine Antwort war ein seufzendes: „Ja“. Das sind Fragen die man an ein Verdacht stellt sondern war ich nicht der Verdacht sondern der Ankläger.

Wenn Richtern mir so ansprechen dann tue ich etwas falsch. Ich wusste nur nicht was und musste klarkommen mit der Druck von dem Richtern. Das war deswegen für mir auch das Moment um auf zu hören mit wie ich meine Arbeit immer gemacht habe. Diesen Fall hat dazu geführt das ich sehr vorsichtig bin was ich sage und nur noch traue als Journalist in es Deutsch zu schreiben weil ich dann der Druck nicht fühle die ich bei die Richtern gefühlt habe.

Die Verkäuferinnen fühlen sich wenig Wertvoll in meine Nähe und übertragen dann das Bild von ein Reinigungskraft auf mir um sich besser zu fühlen und in die hoffnung das ich mehr bei sie Kaufe. Die Frage ist warum Sie sich das trauen. Ich glaube weil ich Sie verstehe und ich mir nur fokussiere auf dem als Profi. Ich zeige dem Respekt und Bescheidenheit. Das sind Sie nicht gewohnt und deswegen glauben Sie das ich etwas bin das Sie verachten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.